Offloading erhöht die Produktivität

„Offloading” nennen wir die kompetenz- und kostenorientierte Verlagerung von Aufgaben mit klaren Schwerpunkten und Prioritäten auf uns als Ihren externen Dienstleister und Zulieferer.

Das hat sehr gute Gründe: Bestimmte Funktionen, wie technische Dokumentation und Produktinformation, sind wichtig für den Erfolg Ihres Produktes, weil sie Bestandteil des Produktes sind, auf der Ihr Markterfolg beruht. Werden technische Dokumentation und Produktinformation hausintern erstellt, binden sie Kapazitäten, die Sie viel produktiver und effektiver in Ihre eigentlichen Produkten kanalisieren können. Deshalb ist es oft sinnvoll, diese Funktionen durch einen spezialisierten Zulieferer ausführen zu lassen.

„Sauber konzipiertes und konsequent umgesetztes [Auslagern] spart nicht nur operative Kosten, sondern verschafft einem Unternehmen auch strategische Vorteile. Auch für kleinere und mittelständische Unternehmen lohnt es sich, Prozesse an externe Dienstleister auszulagern.” (WIRTSCHAFT, Das IHK-Magazin für München und Oberbayern, 02/2004)

Die transparente Vernetzung des Hauptunternehmens mit einem Zulieferer erfüllt den Zweck, eigene Ressourcen nur dort einzusetzen, wo strategisches Know-how gesichert und eine Hebelwirkung erzielt wird. Wo eigene Ressourcen geschont oder gravierende Fähigkeits- und Kostenvorteile erreicht werden können, dort ist das Auslagern auf einen Zulieferer angesagt.

Content Technologies übernimmt die Verantwortung sowohl für einzelne Projekte als auch für den gesamten Prozess von der Erfassung bis zur Bereitstellung Ihrer Produktinformationen in digitalen Medien.

Für unsere Kunden hat das entscheidende Vorteile:

  • Konzentration auf Kernkompetenzen
  • Höhere Flexibilität
  • Kalkulierbare, variable Kosten statt fixe Kosten
  • Vorteile aus Mengendegressionseffekten des Dienstleisters
  • Geringere Investitionen in eigenes Equipment und Personal
  • Auslastungsrisiko liegt beim Dienstleister
  • Höhere Produktivität und Servicequalität
  • Zusatzkapazitäten sind schneller verfügbar
  • Nutzen des Know-hows eines Spezialisten
  • Innovationen schneller nutzen

Die konsequente Lösung heißt: Verlagerung des gesamten Aufgabenspektrums in die Verantwortung eines spezialisierten Partners. Als Systemlieferant bietet wir Ihnen dazu einen kompletten Service. Um die Entwicklung, Planung, Steuerung und Organisation brauchen Sie sich dabei ebenso wenig zu kümmern wie um die Koordinierung aller erforderlichen Leistungen und Lieferungen.

Sie sind täglich konfrontiert mit knappen Budgets und Zeitrahmen, ständigen Technologiewechseln in immer rascherer Folge und knappen Ressourcen? Sie sind nicht allein! Egal ob Sie über eine eigene, zentrale Dokumentation verfügen oder nicht, das Verlagern operativer und taktischer Aufgaben auf einen Zulieferer wie Conent Technologies erhöht die Produktivität und die Qualität Ihrer Dokumentation.

Sie entscheiden individuell, welche Aufgabenbereiche Sie extern erledigen lassen wollen. Lagern Sie Dokumentation und Produktinformation aus, komplett oder in ausgewählten Teilen. Nutzen Sie uns wie eine perfekt funktionierende Schnittstelle für mehr Flexibilität und mehr Produktivität.

„Was und in welchem Umfang ausgelagert wird, hängt vom Optimierungspotential der einzelnen Betriebsfunktionen ab. Entscheidend ist aber auch, inwieweit der Partner zu einer reibungslosen Kooperation mit den internen Geschäftsabläufen fähig ist.” (VENTURE CAPITAL MAGAZIN, 04/2004)

Wir ergänzen Ihre eigenen Ressourcen und nehmen Ihnen nicht nur die Spitzen Ihres internen Dokumentationsteams ab, sondern helfen Ihnen die Produktivität und die Qualität in diesem gesamten Bereich auf eine höhere Ebene zu steigern.

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App ist nicht gleich App – Nicht alle Apps sind gleich geboren

Bei Apps für Mobiletelefone mit grossem Display und Internet-Browser (Smartphones) unterscheiden wir zwischen nativen Apps und Web-Apps, aber es gibt auch Apps die etwas von beiden haben, die nennen wir hybride Apps.

Native Apps sind sozusagen angeborene Apps, die speziell für die jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme, wie Android, Symbian, iOS, Blackberry, MeeGo, WebOS, Bada oder Windows Mobile programmiert werden. Apple iPhone, iPod Touch und iPad haben alle Apples eigenes iOS Betriebssystem, die meisten Nokia Smartphones verwenden ein Symbian Betriebssystem und das Android Betriebssystem findet Einsatz auf Google’s eigenem Smartphone Nexus One, sowie auf einer Reihe von Geräten der Hersteller HTC und Motorola.

Die nativen Apps dieser Geräte sind unter den verschiedenen Smartphones nicht austauschbar, sondern müssen für jedes Betriebssystem, und teilweise für unterschiedliche Gerätemodelle mit dem gleichen Betriebssyetem, einzeln erstellt bzw. angepasst werden. Deshalb muss die gleiche App in der Regel mehrfach programmiert werden, wenn man sie für mehrere verschiedene Smartphones verfügbar machen möchte. Jedes der Smartphone-Betriebssysteme hat seine Vorteile und Nachteile und auch unterschiedliche Funktionalitäten, die unterstützt werden. Wenn eine Anwendung (kurz: App) z.B. Geodaten oder gerätespezifische Eigenschaften nutzen soll, dann können die Möglichkeiten auf den verschiedenen Smartphones sehr unterschiedlich ausfallen. Ausserdem bedarf es unterschiedlicher Programmierwerkzeuge – genannt Software Development Kits (SDK) – und Programmiersprachen, um native Apps für die verschiedenen Betriebssysteme zu erntwickeln.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Sommer 2010) ist Symbian das am weitesten verbreitete Betriebssystem, gefolgt von Blackberry, Android und iOS (Apple), aber die Marktanteile verschieben sich seit mehr als einem Jahr deutlich zum Vorteil von Android und iOS. Diese Entwicklung hat sicherlich mit der grossen Popularität des iPhones, der riesigen Vielfalt von Apps für diese Geräteplattform und dem erfolgreichen Vertriebskonzept des Apple App Store zu tun. Die leichte und intuitive Bedienbarkeit der Apple-Geräte und das einfache Aufladen von Apps hat diesen Smartphones einen enormen Markterfolg beschert, den insbesondere Google mit dem Android-Betriebssystem sehr schnell und erfolgreich verfolgt hat. Und weil Android ein freies und offenes Betriebssystem ist, welches rasch weiterentwickelt wird, kommt es auf eine Vielfalt von Geräten von mehreren Herstellern zum Einsatz. Brancheninsider prognostizieren eine zunehmende Dominanz der Betriebssysteme Android und iOS im Laufe der nächsten drei Jahre, weil sie für leistungsfähige und innovative, native Apps besonders geeignet und interessant sind. Aber auch die anderen Hersteller Blackberry, HP/Palm, Microsoft, Nokia und Samsung forcieren jeweils Ihre eigenen Betriebssysteme und bringen neue Versionen und Apps auf den Markt.

Um diese etwas unübersichtliche Diversität und Fragmentierung des Marktes zu umgehen, suchen viele Software- und Web-Entwickler eine einheitliche Lösung in sogenannten Web-Apps, die gleichermassen auf allen Betriebssystemen und Gerätetypen laufen, sofern ein echter Web-Browser vorhanden ist.

Web-Apps sehen oft auf dem ersten Blick aus wie native Apps, aber sie laufen tatsächlich innerhalb des Web-Browsers auf dem Smartphone. Genauer gesagt, laufen sie auf einem Web-Server im Internet und stellen lediglich die Eingabe und die Ausgabe auf dem Smartphone dar. Deshalb funktionieren sie auch nur, wenn das Smartphone eine Internetverbindung hat, und sie laufen auch nur so schnell und verzögerungsfrei wie die aktuelle Internetverbindung es erlaubt. Gut programmierte Web-Apps können das Aussehen und die Bedienung einer nativen App sehr gut nachahmen, aber sie können längst nicht den Funktionsumfang und die Geschwindigkeit einer nativen App erreichen, und das ist ihr nicht zu übersehender Nachteil. Wenn man aber nur einen geringen Funktionsumfang benötigt, wie z.B. das Abrufen und Lesen von Daten und Informationen, die im Internet verfügbar sind, und wenn die Ausführungsgeschwindigkeit nicht kritisch ist, dann ist die Web-App eine kostengünstige Alternative, die gleich alle Betriebssysteme bedienen kann.

Da wären aber auch noch die hybriden Apps. Denn zwischen nativen Apps und Web-Apps gibt es eine Bandbreite von Apps, die zum Teil nativ auf dem Smartphone ablaufen und zum Teil auf einem Web-Server im Internet laufen. Solche quasi-nativen Apps nennt man auch Widgets, wenn sie gewisse Kriterien erfüllen. Der Vorteil dieser Apps ist, dass sie auch dann laufen, wenn das Smartphone nicht mit dem Internet verbunden ist, und dass einige Funktionen mithilfe moderner Web-Techniken (HTML5, CSS3, JavaScript) optimiert im Web-Browser sehr komfortabel ausgeführt werden. Zur Zeit fehlt es noch etwas an komfortablen und leistungsfähigen Entwicklungswerkzeugen und auch sind die Technologien und Standards nicht ausgereift oder noch in Entwicklung. Deshalb reichen die hybriden Apps auch noch nicht an native Apps heran.

Welche App-Technologie für eine mobile Internet-Anwendung optimal ist, kann anhand der Anforderungen an die Funktionalität, der erforderlichen Ausführungsgeschwindigket und dem Qualitätsanspruch an der gewünschten App entschieden werden. Dabei sollten selbstverständlich auch wirtschaftliche Überlegungen wie Budget und das Kosten-Nutzen-Verhältnis berücksichtigt werden.

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Eine kurze Geschichte des Internets

Wer hat das Internet erfunden, und wie ist es zu dem geworden, was es heute ist? Viele, viele Einzelpersonen und Unternehmen haben dazu beigetragen mit Ideen, Erfindungen, innovative Lösungen und Produkte. Die Entwicklung des Internets war und ist evolutionär, und sie hat unser Leben innerhalb einer Generation revolutioniert – wie wir arbeiten, uns informieren, kommunizieren, einkaufen, Kontakte pflegen und vieles mehr.

Die folgende Infografik von der Website Online MBA fasst die Historie durch einige entscheidende Meilensteine zusammen.

MBA Online
Via: MBA Online

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